Logr Drive erkennt einen gelernten Ort statt roher Adresse
Teil von: Alle Drive-Funktionen

Wie die Ziel- und Zweckerkennung funktioniert

Kunde oder Ort erkennen, Zweck vorschlagen, ab dem zweiten Besuch ohne erneuten Abgleich merken – der Kern jeder anderen Fahrtenbuch-Seite von Logr Drive.

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Vier Stufen, in dieser Reihenfolge

Jedes Fahrtziel durchläuft dieselbe Kette – je früher ein Treffer gefunden wird, desto sicherer der Vorschlag.

1. Bekannter Kunden-Standort

Liegt das Fahrtziel im hinterlegten Umkreis eines bestehenden Kunden, wird der Kunde direkt zugeordnet – kein externer Abgleich nötig.

2. Gelernter Ort aus früheren Fahrten

Wurde dieser Ort schon einmal besucht und der Zweck bestätigt, wird derselbe Zweck erneut vorgeschlagen – ohne erneuten externen Abgleich.

3. Kategorie-Vorschlag

Ist der Ort neu, aber als Geschäft/Einrichtung erkennbar (z. B. Baumarkt), wird ein plausibler Zweck als Vorschlag angeboten.

4. Reverse-Geocoding als letzte Stufe

Bleibt nichts davon treffend, wird die Adresse per Reverse-Geocoding aufgelöst – als Ausgangspunkt für deine eigene Zuordnung.

Live getestet: der zweite Besuch

Nach der ersten bestätigten Fahrt zu einem Ort zeigt jede weitere Fahrt dorthin sofort den gemerkten Namen statt der rohen Adresse, mit hoher Zuversicht im vorgeschlagenen Zweck – ganz ohne erneute externe Abfrage.

Ein Ort lernt dabei nie pauschal eine Klassifikation – nur ein tatsächlich bestätigter Zweck wird gemerkt, und Privatfahrten lernen nie eine geschäftliche Zuordnung.

Logr Drive Fahrtenliste mit erkanntem Ort

Häufige Fragen

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